Im hessischen Maschinenbau läuft es noch, Ausblick verhalten

Kit Wai Chan - Fotolia

Die Auftragseingänge sind im September im Inland zum sechsten Mal in diesem Jahr gesunken und schwanken ziemlich stark. Aus dem Ausland sind sie lediglich im Juli gestiegen. Die Gesamtbilanz bei den Auftragseingängen bleibt damit bis September mit –8,2 % deutlich negativ.

Die Inlandsumsätze und die Auslandsumsätze mit der Eurozone wachsen auch nach 9 Monaten des Jahres 2019 nach wie vor mit 6,0 % im Inland und 13,3 % mit der Eurozone. Damit bleibt auch das Wachstum des Gesamtumsatzes um 2,5 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum bestehen. Denn die Umsätze mit dem sonstigen Ausland sanken um 4,9 %, sie haben mit 41,5 % allerdings den höchsten Anteil am Gesamtumsatz und drücken das Ergbenis somit.

Die Anzahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiter um 2,8 %. Bei den hessischen Maschinenbaubetrieben ist die durchschnittliche Betriebsgröße mit 180 Beschäftigten deutlich geringer als im Durchschnitt des deutschen Maschinenbaus mit 262, d.h. der kleine Mittelstand dominiert. Der Pro-Kopf-Umsatz ging gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um –0,3 % auf 168.896 Euro zurück.

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