Inlandsumsätze und Eurozone im hessischen Maschinenbau nach wie vor positiv, Ausblick verhalten

Kit Wai Chan - Fotolia

Die Auftragseingänge sind im Juli zwar sowohl im Inland, als auch aus dem Ausland leicht gestiegen, aber der Ausblick bleibt verhalten, weil auch nach 7 Monaten des Jahres 2019 die Auslandsaufträge nach wie vor mit –13,0 % rückläufig sind.

Inlandsumsätze und die Auslandsumsätze mit der Eurozone wachsen auch nach 7 Monaten des Jahres 2019 nach wie vor mit 6,5 % im Inland und 14,2 % mit der Eurozone. Damit bleibt auch das Wachstum des Gesamtumsatzes um 1,8 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.

Denn die Umsätze mit dem sonstigen Ausland sanken um 7,2 %, sie haben mit 40,7 % allerdings den höchsten Anteil am Gesamtumsatz und drückten diesen somit.

Die Anzahl der Beschäftigten steigt im Vergleich zum Vorjahreszeiztraum weiter um 3,3 %. Bei den hessischen Maschinenbaubetrieben ist die durchschnittliche Betriebsgröße mit 180 Beschäftigten deutlich geringer als im Durchschnitt des deutschen Maschinenbaus mit 262. Der Pro-Kopf-Umsatz sank allerdings gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 1,5 % auf 130.131 Euro.

 

 

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