Umsatzverluste mit dem Ausland im hessischen Maschinenbau

Kit Wai Chan - Fotolia

Den hessischen Maschinenbauern wird ihre Umsatzbilanz in den ersten acht Monaten des Jahres 2018 durch die gesunkenen Auslandsumsätze verhagelt. Denn die Inlandsumsätze sind Januar bis August 2018 um 5% gestiegen.

Und auch die Auslandsumsätze mit der Eurozone haben um 3,5 % zugenommen.
Aber die Umsätze mit dem sonstigen Ausland ziehen die Gesamtbilanz mit ihrem zweistelligen Rückgang um 10,2 % nach unten.
Dass sich das so stark auswirkt, liegt an dem höheren Anteil der gesamten Auslandsumsätze (63 %), der das Positivergebnis bei den Inlandsumsätzen auf einen Rückgang des Gesamtumsatzes von 2,6 % drückt.

Die Anzahl der Beschäftigten ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,5 % gestiegen. Bei den hessischen Maschinenbaubetrieben ist die durchschnittliche Betriebsgröße mit 181 Beschäftigten deutlich geringer als im Durchschnitt des deutschen Maschinenbaus mit 256. Der Pro-Kopf-Umsatz sank im Januar bis August 2018 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 5 % auf 151.208 Euro.

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